Mastermind gesucht

Outsourcing ist ein Schlüsselwort in der heutigen Zeit.

Denn Spezialisierung ist der Weg zum Reichtum. Vielleicht nicht für jeden, aber es ist die einfachste und effektivste Lösung für ein gutes Einkommen. Wer alles allein zu machen versucht, kommt nicht weit. Man muss sich spezialisieren und die passenden Profis für andere Aufgaben an der Hand haben.

Aus diesem Grund suche ich für eine langfristige Geschäftsbeziehung:

- Grafikdesigner (Photoshop, Indesign, Premiere etc.)

- WordPress Profis (bezüglich Programmierung, Coding etc.)

- Marketingspezialisten (gegenseitige Projekthilfe)

- Joint Ventures (Vermarktung)

- etc.

Vorerfahrung im Bereich Internet Marketing ist Voraussetzung, mindestens aber die Absicht einer langfristigen Beschäftigung in diesem Bereich. Es gilt, eine Gruppe zu finden, die Projekte für mich ausführen kann, die nicht meinen Kernkompetenzen entsprechen.

Ziel ist es, ein verlässliches Team von Profis an der Hand zu haben, die entweder Auftragsarbeiten zuverlässig ausführen oder gegen gleichwertige Gegenleistung tätig werden.

Wenn du keine Lust mehr auf Einzelkämpfer hast und langfristig im Internet Geld verdienen willst, deine Fähigkeiten aber nicht im Marketing (gerne auch) sonder in einem anderen internetrelevanten Gebiet liegen, melde dich.

Interessenten, die Teil einer allgemeinen Mastermindgruppe werden wollen und entsprechend professionell sind und Ergebnisse vorweisen können, schicken bitte ein Ticket an die Abteilung Blackhat & SEO.

Warum WordPress

Wenn du eine Onlinepräsenz aufbauen willst, stellt sich unweigerlich die Frage: Wie tust du das?

Und zuerst kommt einem in den Sinn, eine Homepage zu bauen. Also eine statische Seite. Mit statisch ist gemeint, du baust die Seiten und lädst sie hoch auf deinen Server. Es gibt keine Kommentarfunktion oder andere Möglichkeiten für den Leser, sich zu beteiligen. Die Seite ist so, wie sie ist. Sie ist fertig und niemand außer dir kann was ändern, ergänzen etc. Es ist wie ein Kletterturm auf dem Spielplatz: starr, fest und macht Spaß, darauf zu klettern.

Dann gibt es Content Management Systeme, wie Typo, Typo3, Joomla, B2evolution, TypePad, WordPress, Blogger, Mambo, Drupal und von einzelnen Firmen selbst geschriebene CMS. Wobei man echt fragen muss ob so eine Firma allen ernstes glaubt, dass ein selbst geschriebenes CMS besser ist als eines, was von einer weltweiten Community stetig weiterentwickelt wird. Die klare Antwort ist: nein.

Zu der obigen Aufzählung gilt es allerdings zu sagen, dass hauptsächlich Typo3 und Joomla als CMS bezeichnet werden dürfen. Natürlich ist Drupal und Mambo auch eines, sie sind nur eben… kaum gebräuchlich. Es hängt von der Funktion ab, die die Webseite erfüllen soll und Typo3 und Joomla sind die verbreitesten ‘echten’ CMS. 

Aber jedes oben genannte System (und viele weitere, die ich jetzt nicht aufgezählt habe) kann als CMS verwendet werden. Vor allen Dingen WordPress und auf dieses werden wir uns konzentrieren.

Ich möchte jetzt allerdings noch eines ausführen: unsere Zielsetzung ist es, auf einfache Weise unsere Inhalte in das Web zu stellen, eine gute Suchmaschinenplatzierung zu erreichen, Designoptionen und Personalisierungsmöglichkeiten zu haben, das ganze soll kostenlos sein und Spaß machen. Und hierfür ist WordPress optimal. Die Meinungen gehen auseinander, ob Joomla oder WordPress das bessere System ist (Typo3 ist es jedenfalls nicht – es wird nur häufig verwendet). Aber wir konzentrieren uns auf WordPress, nicht zuletzt weil jeder Internet Marketer, der 50.000 Euro monatlich und mehr durch Bloggen verdient auf WordPress setzt. Da könnte also was dahinter stecken. 

Für Community Seiten wird oft Joomla verwendet, weil es ebenso benutzerfreundlich ist und schon einige Optionen eingebaut hat, die wir bei WordPress erst installieren müssen. Allerdings laufen fast sämtliche Community Sites (auch bezahlte, also mit Passwort, etc.) bei denen ich angemeldet bin mit WordPress – ist also problemlos möglich und man muss nicht zwei Systeme lernen.

Was macht WordPress jetzt überhaupt einzigartig? Bzw. warum wollen wir unsere Seiten mit WordPress erstellen?

Nun, erstmal lieben die Suchmaschinen WordPress. WordPress Blogs sind innerhalb kürzester Zeit in den Suchmaschinen. Meistens schreibe ich einen Eintrag, nur um ihn wenige Minuten oder maximal zwei Stunden später in Google zu finden. Ohne ihn zu optimieren oder exotische Suchanfragen einzugeben. 

WordPress kann als statische Internetseite verwendet werden. D.h. ich kann so damit arbeiten, dass meine Besucher nicht wissen, dass es sich um ein Blog handelt und denken, sie wären auf einer ‘normalen’ Internetseite.

WordPress unterstützt das sogenannte ‘Blog & Ping’, d.h. sobald ein Eintrag veröffentlicht wird, werden die Dienste, die als Pingservice angegeben wurden, benachrichtigt. Und Google überprüft diese Services regelmäßig und findet damit die Einträge noch schneller. Eine Pingliste veröffentliche ich hier bald. 

WordPress nutzt du IMMER als selbst gehostetes Blog. Du verwendest NIE die kostenlose Version für dein Hauptprojekt. Das Problem mit den kostenlosen Plattformen wie Blogger, WordPress.com und vielen anderen Anbieter ist: wenn denen was spanisch vorkommt mit deinem Blog, kann es sein, dass es sehr schnell gelöscht wird. Ohne dich zu fragen und ohne, dass es wieder hergestellt wird. Und deine ganze Arbeit war umsonst. Du willst also unbedingt ein Blog auf deinem eigenen Webserver haben, wo du selbst absolute Kontrolle hast. Außerdem kannst du bei den kostenlosen Varianten so gut wie nichts anpassen: die Vorlagen sind begrenzt, die Plugins, die du benutzen kannst, sind begrenzt (falls du überhaupt welche installieren darfst), du hast weniger Optionen und unterliegst der Willkür des Betreibers. Hoste – dein – Blog – selbst!

Für WordPress gibt es tausende kostenlose Designs (für Joomla auch, ich weiß) und tausende kostenloser Plugins, um die Funktionalität zu erhöhen (für Joomla auch, ich weiß). 

Ich fasse kurz die wichtigsten bisher behandelten Vorzüge von WordPress zusammen (weitere Vorteile offenbaren sich im Verlauf der Beiträge dieses Blogs, für den Augenblick vertrau mir, dass du WordPress nutzen willst):

  • kostenlos, einfach zu bedienen
  • Instant Blog & Ping
  • Suchmaschinenliebling
  • hohe Kontrolle und Sicherheit
  • einfache Backups und Designmöglichkeiten
  • tausende kostenlose Plugins

Für den Augenblick sollte diese Übersicht genügen. Einer der nächsten Beiträge wird auch einen passenden Host, also Anbieter von Speicherplatz etc. vorstellen, bzw. einige davon als Serie. Dann ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Ernsthaftigkeit, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Das Budget ist bei fast allen gleich. Aber das klärt einer der kommenden Beiträge genauer. 

Heutige To-Do List für dich:

Geh auf www.WordPress.com und melde dich für ein kostenloses Blog an und spiel einfach mal mit den Funktionen und schreib ein oder zwei erste Beiträge. Es geht darum, dass du ein Gefühl für dieses System bekommst. Mehr nicht. Du willst ja nicht auf deinem ‘richtigen’ Blog als Anfänger starten und das kostenlose WordPress bietet die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Also ab zu WordPress.com und spiel mal mit dem System.

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Web 2.0 in 5 Minuten

Die Bedeutung des Web 2.0 ist vielen sicherlich noch nicht klar und es wird massiv unterschätzt.

Insbesondere im Marketingbereich bietet es uns ungeahnte, fast unfaire Vorteile gegenüber unseren Mitbewerbern und die Entwicklung geht weiter. Das nachfolgende Video erklärt dir das Web 2.0 in 5 Minuten und wurde von einem Universitätsprofesser erstellt (siehe Abspann). 

Das Video soll als Einleitung dienen und einen groben Überblick über die Thematik verschaffen. Ich werde im Verlaufe der Themen in diesem Blog näher auf das Web 2.0 eingehen und zeigen, wie man es als Waffe einsetzen kann. Ich tue das schon und habe geniale Ergebnisse. Und du darfst auch davon profitieren. Und ich rede nicht von einfachen Babytaktiken, die du überall nachlesen kannst. Sicherlich werde ich auch einiges davon als Grundlage bringen müssen. Aber ich werde hier mit der Zeit in die Tiefe gehen und Dinge offenlegen, die dich in den Suchmaschinen absolut überlegen machen. 

Jetzt genieß aber erstmal das Video.

Soviel zum Vorgeschmack. Web 2.0 wird eines unserer Hauptthemen, da wir damit die Möglichkeit haben, ohne Kosten online Geld zu verdienen. Genaueres folgt, also bleib am Ball und lies regelmäßig. Es gibt übrigens einige außerdem sehr gute Blogs, die sich mit Internet Marketing befassen, die meisten auf englisch. Ich werde bald auch einige vorstellen, die ich regelmäßig lese. Und du solltest dasselbe tun. Für heute genügt es, wenn du dir ausmalst, was das Internet dir für Möglichkeiten bietet. Das wäre alles als heutige Aufgabe. icon smile Web 2.0 in 5 Minuten

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wwsgd – what would Seth Godin do

What would Seth Godin do?

Dieses Plugin ist eine Hommage an den Internet Marketer Seth Godin, der bereits viele Bücher über Marketing geschrieben hat und viele richtungsweisende Trends mitbestimmt hat. Eines sehr großen Beitrags von Seth Godin werden wir uns in einem separaten Post zuwenden. 

Frage: ist dieser Seth Godin so ein Größenwahnsinniger, dass er sich selbst mit einem Plugin beehren musste?

Antwort: das Plugin wurde, wie gesagt, als Hommage (Ehrung) nach Seth Godin benannt. Es erfüllt eine einfache Funktion, die jeder nutzen sollte. Und Seth Godin würde uns in jedem Fall den Tip geben, das zu tun, was uns das Plugin abnimmt.

Was tut dieses Plugin?

Unterhalb dieses Posts (oder davor) siehst du einen Kasten, Johnson Box gennant, in dem so etwas steht wie “Wenn du neu hier bist, melde dich zu meinem RSS Feed an, damit du auf dem Laufenden bleibst. Vielen Dank für deinen Besuch!”

Das Plugin blendet diesen Text bei jedem Post mit ein, auf Wunsch auch auf jeder Seite. Der Leser (du) wird animiert, sich zum sogenannten RSS-Feed anzumelden. (Wenn du nicht weißt, was ein RSS-Feed ist und was man damit macht, lies diesen Post) (in Arbeit)

Wie bekomme ich dieses Plugin?

In deiner WordPress Administrationsoberfläche ist unter dem Punkt “Plugins” der Punkt “Add new” oder “Neue hinzufügen”. Damit gelangst du zu einem Suchfenster und gibst einfach “what would seth godin do” ein (ohne die Anführungszeichen). Dann werden dir Plugins angezeigt und du klickst rechts in der Zeile, wo das Plugin beschrieben ist, auf “Install” oder “Installieren”. Anschließend bekommst du eine Meldung, dass das Plugin installiert wurde. Darunter sind zwei Links, “Plugin aktivieren” oder “Zurück zur Plugin Übersichtseite”. Klick auf Plugin aktivieren. 

Konfiguration

In den Einstellungen (“Settings”) erscheint ein Punkt WWSGD, den klickst du an und stellst das Plugin nach deinen Wünschen ein. Standartmäßig wird der englische Text angezeigt. Pass ihn einfach deinen Bedürfnissen entsprechend an. Das Optionsfenster sieht so aus.

what would seth godin do 1 600x331 wwsgd   what would Seth Godin do

Bei “Message to New Visitors” gibst du den Text ein, den ein Besucher angezeigt bekommen soll. Lass aber alles, was in spitzen Klammern steht (< >) auf jeden Fall stehen und ändere nur den Text “If you’re new here, you may want to subscribe to my” und “Thanks for visiting!”. 

Außerdem kannst du bei “Repetition” festlegen, wie oft ein Besucher diese Aufforderung, sich zum RSS-Feed anzumelden, sehen soll. Standardmäßig bekommt ein Besucher es 5 mal zu sehen. Du kannst auch eine Nachricht für regelmäßige Besucher eingeben. Benutz dazu die Box “Message to Return Visitors”.

Abschließend gibst du noch an, ob diese Nachricht(en) vor oder nach einem Blog Eintrag erscheinen soll und ob sie auch auf Seiten erscheinen soll. Wenn du alles eingestellt hast, sieht das Endergebnis etwas so aus.

what would seth godin do 2 wwsgd   what would Seth Godin do
Bei dem Blog Post “Too much Information (TMI)” wird die Box vor dem Text eingeblendet und fordert den Besucher auf, den RSS-Feed zu abonnieren. Wenn du in den Einstellungen z. B. statt <p style=”border:thin dotted black; padding:3mm;> eine andere Farbe angibst, z. B. <p style=”border:thin dotted red; padding:3mm;>, erscheint der Rand der Box in der anderen Farbe. Genauso kannst du auch die Stärke der Linien (Punkte) einstellen, wenn du statt 3mm z. B. 5mm angibst. 

Wenn du mal herumprobierst und das Plugin danach nicht mehr richtig funktioniert, geh einfach auf “Reset Settings”, das ist ein Menüpunkt ganz unten in den Einstellungen dieses Plugins. Dann werden wieder die Ursprungsdaten eingetragen. Sollte das Plugin einmal gar nicht mehr funktionieren, lösch es per FTP aus deinem wp-content/plugins Verzeichnis. 

Das What Would Seth Godin Do Plugin ist ein sehr einfaches und kleines Plugin, welches von fast jedem ernsthaften Internet Marketer verwendet wird. Also auch von dir! Viel Spaß damit.

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Zielsetzung des BlackHatBlog

Willkommen!

Wenn du neu hier bist, kein Problem. Das Blog ist auch erst neu gestartet. BlackHatBlog ist ein starker Titel, da muss auch was dahinter stecken. Okay, was wir hier machen werden ist folgendes:

Auf BlackHatBlog.de wird es alles über Internet Marketing (Online Marketing) geben. Hauptsächlich für WordPress, aber auch für Static Pages und natürlich Affiliate Marketer. Wir werden dabei immer mal wieder Grundlagen behandeln, aber nicht ein halbes Jahr lang nur langweilige Grundlagen machen, die die meisten Leser schon kennen werden. 

Zwischendurch werden immer mal wieder Grundlagen behandelt, insbesondere für Einsteiger. Damit sich aber erfahrene Personen nicht langweilen müssen, werden wir ziemlich schnell ans Eingemachte gehen. 

Behandelt werden u. a. 

  • PPC
  • Web 2.0
  • SEO
  • Black Hat Techniken
  • Software
  • Automatisierung und Outsourcing
  • E-Books
  • Viral Marketing
  • Design
  • Affiliates und Joint Ventures
  • eigene Produkte erstellen und vermarkten
  • Newsletter

und extrem vieles mehr. Das ist ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtprogramm, das du hier kostenlos(!) finden wirst.

Du werdet viele topaktuelle Methoden kennenlernen, ebenso wie zeitlose Tips. Und die Tips sind aus der Praxis, oft genug mit Beispielen, echten Bildern oder Videodemonstrationen. Wir haben fast immer das aktuellste Material zur Verfügung, das es für Geld zu kaufen gibt und werden die praktische Anwendung auf den deutschen und internationalen Markt zeigen. 

Außerdem werden auf dem BlackHatBlog auch Testberichte veröffentlicht von neuen Produkten mit einer persönlichen Wertung. Für die Zukunft wird es auch Gastbeiträge von Autoren anderer Blogs geben. Frischer Wind für dich, nützliche Tips für alle, Content für uns und eine größere Streuung für den Gastautor. Alle gewinnen. Und dieses Blog wird dir helfen, deine Kampagnen im Internet nach vorne zu bringen. Schnell und effektiv. Das Schönste ist, dass viele der Methoden, die online funktionieren, auch im traditionellen Marketing signifikante Resultate mit sich bringen werden.

Das Beste ist also, dich zum RSS-Feed und zum Newsletter anzumelden. Mit dem Feed bist du auf dem Laufenden, auch wenn du das Blog nicht jeden Tag besuchst und der Newsletter beinhaltet Sonderberichte, Sonderaktionen und Boni exklusiv für Abonenten. (Newsletter wird noch eingerichtet)

Mit unseren Tips hast du einen unfairen Vorteil gegenüber deinen Mitbewerbern, die auf lange Sicht nur noch Staub fressen werden. Insbesondere unsere Newsletter-Subscriber bekommen Sondervorteile: geheime Techniken und Software, die wir nicht so schnell allgemein im Blog vorstellen werden. Also ein weiterer Vorteil, für den Newsletter angemeldet zu sein. 

Übrigens werden deine Daten niemals weitergegeben, es sei denn ein Gesetz verlangt es. Abgesehen davon gehen deine Daten niemanden außerhalb dieses Blogs was an. Also kein Mailtausch, Vermietung, Verkauf oder sonstiges Assi-Verhalten für die schnelle Mark. SPAM ist scheiße. Wir hassen SPAM genau wie du. 

Zuletzt bleibt zu sagen: dieses Blog lebt von euch/dir: von euren Anregungen, Kommentaren, eurem Feedback. Also beteilige dich und schreib Kommentare, empfiehl das Blog weiter, bookmark einzelne Posts. Du kannst mir eines glauben: auf lange Sicht lohnt es sich mehr, von dem Blog weiterzuerzählen, statt es als Geheimnis für sich behalten zu wollen. Aber das werden wir in einem späteren Post näher ausführen. 

Freu dich auf viele nützliche Infos und nicht den alten immer wieder erzählten und in den meisten Fällen falschen Schrott. Warum auf jemanden hören, der dieselben Informationen wie alle anderen erzählt aber selbst nichts vorweisen kann? Wir werden hier bei allen Methoden über die Zeit beweisen, dass das, was wir schreiben, auch funktioniert. Und dir zeigen, wie du es nachmachen kannst.

To-Do List

  • melde dich zum RSS-Feed an
  • trag deine E-Mail in den Newsletter ein
  • bookmarke diesen Post bei den Services, wo du angemeldet bist
  • schau regelmäßig (täglich) vorbei
  • beteilige dich an der Konversation

Danke für deine aktive Mithilfe. Im Austausch für deine Hilfe bekommst du die neuesten und erprobten Praxistips. Auf diese Weise gewinnen wir beide und keiner kommt zu kurz. Vielen Dank und… ich seh dich morgen.

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