Facebook

Facebook.com ist eines der weltweit größten Portale, um sich zu präsentieren. Wie auf vielen anderen Börsen stellt man ein Profilbild ein, schreibt über sich, über seine Hobbies, Vorlieben und kann Videos, Fotos und andere Medien teilen.

Facebook ist einer der professionellsten Dienste, um ein Onlineprofil anzulegen und viele Geschäftsleute in aller Herren Länder nutzen Facebook als Profilseite. Es dient dazu, sich mit anderen Menschen zu vernetzen. Vor allem aber ist es gedacht, sich mit Menschen zusammenzuschließen, die man wirklich kennt. Deshalb werden Freundesanfragen von Facebook nur weitergeleitet, wenn man anklickt, dass man die Person von der Arbeit oder von woanders her kennt. Deshalb ist das Freundeslimit auch auf 5000 beschränkt.

Was manchem als sehr viel erscheint ist für uns Marketer nur eine Frage der Zeit und oft zu wenig. Es wurden schon berühmte Internet Marketer gesperrt, weil sie nach Erreichen ihrer 5000 Freunde andere Leute angeschrieben haben. Facebook hat eine merkwürdige Regelung, was Freunde angeht und wie man sich präsentieren darf, bzw. in welchem Umfang.

Nichtsdestotrotz ist Facebook eine wertvolle und absolut essentielle Ressource für uns Internet Marketer. Eröffnet es doch u. a. die Einbindung unseres RSS-Feeds, das Aktualisieren von Status-Updates und das Eröffnen einer Fanpage.

Die Statusupdates werden wie auf anderen Web 2.0 Seiten auch unseren Freunden angezeigt, sobald diese sich einloggen. Ebenso ist der eingebundene RSS-Feed ein weiteres Medium für uns, unsere Artikel und unser Blog bekannter zu machen, neue RSS Abonnenten zu finden und unsere Reichweite in den Suchmaschinen zu erhöhen.

Das Erstellen einer Fanpage erlaubt, dass sich jeder als Fan eintragen kann und man damit praktisch das Freundeslimit von 5000 umgehen kann. Insbesondere, da man alle Fans auf einer Seite gleichzeitig anschreiben kann. Natürlich nicht jeder, da sonst Spam Tür und Tor geöffnet wäre. Aber der Ersteller der Fanpage und einige andere Personen können die Gruppennachricht-Funktion nutzen und alle Fans auf einmal kontaktieren.

Welchen Nutzen bringt uns das für unsere Marketingaktivitäten?

  • Statusupdates machen uns greifbar und werben im kleinen Maße für uns
  • RSS-Feeds erhöhen unsere Reichweite und vergrößern damit unsere Leserschaft
  • Fan-Pages zu unserer Person oder einem interessanten Thema schafft schnell viele interessierte Leser/Teilnehmer, die man auch über neue Produkte etc. informieren kann = Provisionen in unser Portemonaie

Facebook ist ein weiteres höchst nützliches Web 2.0 Spielzeug. Die restlichen Funktionen kannst du gern direkt auf der Internetseite www.facebook.com nachlesen. Ich habe mich im Augenblick darauf beschränkt, was als erstes für uns Marketer auf Facebook wichtig ist.

To-Do List:

  • Geh auf www.facebook.com und eröffne einen Account
  • richte dein Profil ein und surf durch die Gruppen
  • wenn du willst, eröffne eine eigene Gruppe und lade deine Freunde dazu ein
  • such auf Facebook nach Freunden oder lade andere per E-Mail ein
  • such in den Facebook Gruppen nach großen Gruppen und heißen Themen

Wichtig ist, aktiv zu werden. Facebook ist eine großartige Möglichkeit, eine große Zielgruppe zu eröffnen und auch, gr0ße Märkte zu finden, indem du schaust, welche Gruppen “heiß” sind und viele Teilnehmer haben. Du kannst vielleicht sogar einen Trend ausmachen, der noch gar nicht in Deutschland ist und kannst dich bereits jetzt dafür positionieren. Viel Spaß beim Surfen und Suchen.

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Unser Markt ist riesig

Vor einiger Zeit ging ein Freund von mir für einige Monate nach Korea, um dort Auslandserfahrungen zu sammeln und an der Baduk Akademie seine Fähigkeiten in dem Spiel GO zu verbessern. Ein fantastisches Unterfangen.

Er hatte die Idee, seine Eindrücke in einem Blog mit der Welt zu teilen; insbesondere natürlich mit seinen Freunden und seiner Familie zuhause. Er fragte mich dazu und ich riet ihm, ein WordPress Blog zu eröffnen. Wenn er wollte, könnte er die kostenlose Version nutzen. Ich habe ihm das Blog anschließend eingerichtet und bot ihm an, dass er damit noch etwas Geld verdienen könnte und ich es in den Suchergebnissen nach oben bringen würde.

Mein Freund hatte nicht sehr viel Ahnung von diesen Dingen. Sein Blog sollte sich um GO und seine Zeit an der Baduk Akademie drehen. Wegen der Suchmaschinenoptimierung fragte er mich “Du willst aber nicht die Keywords mit Porn, Porno, Sex, Erotik etc. vollstopfen oder?” Natürlich wollte er nicht, dass sein Blog mit derartigem in Verbindung gebracht wird. Aber es zeigt auch, dass der Ottonormalverbraucher keine Ahnung von SEO und Keywords hat.

Als erfahrenen Webmastern oder SEOs ist uns klar, dass niemand eine Seite nach oben bringen kann, wenn er derartige Füllwörter benutzt, die mehr als ausgelutscht, weil hart umkämpft sind. In den alten Tagen hätte diese Methode vielleicht noch etwas gebracht, aber die Zeiten sind schon seit Jahren vorbei. Heutzutage muss man wirklich gut die Keywords recherchieren, sich auf Nischen spezialisieren und nützlichen Content produzieren.

Apropos Nische: das Blog meines Freundes erreichte innerhalb kürzester Zeit einen Pagerank von 4, zumindest nach dem, was die Google Toolbar anzeigt. Das entspricht natürlich nicht dem echten Pagerank und ist nur eine Orientierungshilfe von Google für uns Normalsterbliche, aber sagt tatsächlich nicht viel über die echten Suchergebnisse aus.

Das Go-Blog hat sich in kürzester Zeit gemausert, obwohl mein Kumpel nur 1-2 Mal pro Woche einen Eintrag gepostet hat. Aber es ist ein kleiner Markt gewesen mit wenig Konkurrenz. So konnte sein Blog zu den Begriffen “Go, Baduk Akademie” etc. sehr schnell sehr gute Ergebnisse erzielen. Das lag aber auch mit an der Autorität von WordPress.com, die seine Seite, die ja eine Subdomain darstellte, mit hochpushte.

Leider lässt ein kostenloses WordPress Blog keine Einbindung von AdSense zu, sonst hätte er einige Euro mit seinem Blog verdienen können. Aber sobald wir sein Blog umziehen und er weiterschreibt über Go-Meisterschaften, Turniere und Spielzüge hat er sicherliche eine nette kleine Einnahmequelle. Vielleicht mache ich da eine Fallstudie drauß und werde zeigen, wie wir sein Blog innerhalb kurzer Zeit profitabel machen und mit welchen Techniken. Freu dich also schonmal auf mehr.

Um das Ganze zu einem Abschluß zu bringen: der Normalverbraucher da draußen hat keine Ahnung von effektiven Keywords, was ein Vorteil für uns ist. Viele Webagenturen verstehen sich auch nicht auf diesem Gebiet, bieten aber Suchmaschinenoptimierung an. Mit schlechten Ergebnissen für die Kunden. Und Nischenmärkte sind zehntausende vorhanden. Genug für jeden von uns, damit wir, die wir das Internet richtig zu nutzen wissen, bequem davon leben können. Unser Markt ist riesig – such dir einen aus. icon wink Unser Markt ist riesig

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Pinglist

Wer ein Blog betreibt, hat sicherlich schon einmal unter “Settings->Writing” im unteren Teil ein Feld gesehen, in dem http://rpc.pingomatic.com/ steht. Das ist einer der großen Vorteile von WordPress gegenüber anderen Blog- oder Content-Management-Systemen. WordPress verfügt über Instant Blog & Ping. Das heißt, sobald ein Beitrag geschrieben wurde, werden Ping-Services benachrichtigt, dass neuer Content auf deinem Blog ist. Suchmaschinen greifen mehrmals täglich auf die Ping-Services zu und so helfen diese Pings, dein Blog in den Suchmaschinen bekannt zu machen.

Aber leider ist nur ein Service, nämlich Ping-O-Matic, in der Liste. Wir wollen unser Blog aber nicht nur an einen Service übermitteln, sondern an möglichst viele, um unsere Reichweite zu erhöhen. Anbei mal die Pingliste, die aktuell auf meinem Blog zum Einsatz kommt:

http://rpc.pingomatic.com/

http://api.feedster.com/pin

http://api.moreover.com/RPC

http://api.moreover.com/ping

http://api.my.yahoo.com/RPC2

http://api.my.yahoo.com/rss/ping

http://www.blogdigger.com/RPC2

http://www.blogshares.com/rpc.php

http://www.blogstreet.com/xrbin/xmlrpc.cgi

http://bulkfeeds.net/rpc

http://www.newsisfree.com/xmlrpctest.php

http://ping.blo.gs/

http://ping.feedburner.com

http://ping.syndic8.com/xmlrpc.php

http://rpc.technorati.com/rpc/ping

http://rpc.weblogs.com/RPC2

Kopier sie einfach und füg sie in den Writing-Settings ein. Du kannst sie gern verwenden. Achte nur darauf, dass du den ersten Link zu pingomatic nicht versehentlich zweimal drin hast.

Diese Pinglist ist nur ein Teil meiner Ping-Tweaks. Erstens solltest du eine Pinglist wie diese haben – gern auch umfangreicher. Ich werde sie auch noch erweitern. Wichtig ist zu wissen, dass nicht alle Pings immer erfolgreich sind, also manchmal werden einzelne Services nicht benachrichtigt, aber das ist nicht schlimm. Wichtig ist jedenfalls schonmal, eine gute Pinglist zu haben.

Ich nutze weiterhin noch einen Service, der meine RSS-Feeds (diese werden nämlich gepingt) an 260 verschiedene Pings übermittelt – die Zahl schwankt. Je nachdem, welche Services gerade am wichtigsten sind. Diesen werde ich euch später auch noch vorstellen, aber er zählt zu den aggressiveren Tools, die man verwenden kann und man bekommt ihn auch nicht umsonst. Für den Augenblick sollte aber die obige Pinglist bereits gute Dienste leisten.

Füg sie am besten gleich in deinem Blog unter “Settings->Writing” ein. Es hilft, dein Blog besser von den Suchmaschinen auffindbar zu machen.

To-Do List:

  • geh in dein Blog und füg die Pinglist unter “Settings->Writing” ein
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Content Creation – Pillar Articles 1

Wie wichtig Content (Inhalt) auf einer Webseite und speziell einem Blog ist, habe ich bereits früher beschrieben. Wichtig ist, ab dem Zeitpunkt, wo du mit einem Blog aktiv werden willst, um auf lange Sicht eine Leserschaft und ein Einkommen aufzubauen, sofort anzufangen etwas zu schreiben. Die Qualität wird am Anfang in jedem Fall nicht ideal sein und sich mit der Zeit steigern. Das ist aber auch der Fall, wenn du erst in einem halben Jahr mit dem Schreiben anfängst. Also solltest du sofort beginnen. 

Ich werde jetzt das Konzept von Pillar Content beschreiben. Man könnte auch sagen: magnetischer Inhalt. Weil es sich hierbei um Artikel handelt, die eine große Leserschaft anziehen. Das Konzept verdanke ich Yaro Starak, den ich hier auch noch vorstellen werden. Eventuell wird es sogar ein Audiointerview geben, wenn wir eine passende Zeit finden, denn der gute Mann lebt in Australien. 

Es gibt 6 verschiedene Arten von Pillar Content (gewöhn dich an die englischen Begriffe, das ist in der Welt des Internet so). Heute lernst du die erste Form kennen: How to Articles!

Der Titel ist an sich schon selbsterklärend. Es handelt sich also um einen Blogpost, wo du beschreibst, wie etwas gemacht wird. Z. B. wie richte ich ein neues Programm ein, wie erstelle ich eine Internetseite, wie backe ich einen Kuchen? Es kann natürlich auch ein Audio (mit dabei) sein. Im Fall von solchen Präsentationen, wie man etwas macht, ist auch eine Bildschirmpräsentation sinnvoll: z. B. eine PowerPoint, wo man nach und nach auf Bildern sieht, was zu tun ist und man es gleichzeitig kommentiert. Oder ein komplettes Video, dass einen durch den gesamten Vorgang begleitet. Ich habe in einem früheren Beitrag bereits www.becomeablogger.de angesprochen, wo viele How to Videos sind, wie man ein Blogger wird. Diese Seite hat ein sehr hohes Besuchervolumen!

Nach und nach werde ich dir auch den Aufbau eines Textes vorstellen, je nachdem für welchen Zweck er gedacht sein soll. Aber im Grunde kannst du direkt drauf losschreiben. How to Artikel leben vor allem auch von der eigenen Art des Autors, den eigenen Einflüssen und der Herangehensweise. 

Ein How to Artikel (“wie macht man’s?”) ist ganz einfach: man wählt das Thema und schreibt dazu, wie man an die Sache herangeht, worauf man zu achten hat. Welche Probleme auftreten können und was man dagegen tut. Die Möglichkeiten für How to Artikel sind unbegrenzt! Du kannst über alles schreiben und zu allem einen “wie macht man’s” Artikel schreiben. Das Thema und die Möglichkeiten sind riesig und du kannst allein an einem Fachbereich Monate und Jahre schreiben, um alles abzudecken und mit Neuerungen auf dem Laufenden zu bleiben. 

Und du dachtest, es gäbe nichts zu schreiben?? icon biggrin Content Creation   Pillar Articles 1 Versuch’s gleich mal: schreib einen ersten How to Artikel und veröffentliche ihn. Demnächst wird es ein kleines Video geben, wie man sich bei WordPress.com anmeldet und einen Artikel veröffentlicht. Zum Einstieg. Du solltest aber bald auf ein selbstgehostetes WordPress Blog umsteigen. Und keine Sorge: du kannst auf WordPress.com fleißig bloggen, denn die Artikel, Kategorien, Kommentare, Tags etc. lassen sich bequem umziehen. icon wink Content Creation   Pillar Articles 1 Kein Problem.

To-Do List:

  • schreib einen ersten How to Artikel und veröffentliche ihn
  • überleg dir, worüber du noch alles schreiben kannst, “wie man’s macht”
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White Hat Techniken

Ich dachte mir, es ist eine gute Idee, einmal einen Einblick zu geben, welche WhiteHat Techniken wir verwenden werden. Die Sache ist die: die BlackHat Techniken, die du mit der Zeit hier lernst machen normale WhiteHat Techniken, also OnPage und OffPage Optimierung, gänzlich überflüssig. Mit dem Wissen, was du bei mir vermittelt bekommst, kannst du im Prinzip jede CrapHat Seite (CrapHat = Seite mit viel unnützem Inhalt oder Spam) auf die ersten Plätze in den Suchmaschinen bringen und dort halten. Und wir passen uns den sich ändernden Gegebenheiten von Google an. Aber es ist auch interessant zu wissen, welche WhiteHat Techniken wirklich etwas bringen und wie man sie umsetzen muss. Auch für einige kleinere Projekte später.

Zuerst einmal: wie schon einmal erklärt, gibt es im Grunde kein echtes “WhiteHat”. Also Techniken zur Suchmaschinenoptimierung, die völlig ‘legal’ (=white) sind. Denn das wäre nur dann der Fall, wenn du deine Texte und Inhalte so einstellst, wie du glaubst, dass es schon paßt und hübsch aussieht und dich nicht um alt_image tags kümmerst, meta tags, keywords und description und ein- und ausgehende Links. Sobald du anfängst, bereits hier etwas zu optimieren oder den ein oder anderen Kniff zu verwenden, bist du GrayHat Marketer, also in einer Grauzone.

Denk aber immer daran, dass Grauzone nicht illegal ist, sondern in Sachen Internet eine völlig andere Bedeutung hat, wenn es um das Marketing geht. Hier sind das höchstens ethische Richtlinien. Wobei unsere BlackHat Techniken auch nie so etwas primitives und uneffektives wie Keywordstuffing oder -spamming beinhalten werden. Das hat früher mal funktioniert und es war leicht, schnell gute Rankings zu kriegen, aber die Zeiten sind vorbei und wir machen hier keinen Kindergarten.

Aber zurück zu den Themen, die wir behandeln werden: 

- alle Arten von Tags und wie man Meta Tags, die Keywords und die Description richtig einsetzt
- wie das Verhältnis der Keywords auf der Seite sein muss und welche Arten von Links wir benutzen
- wie wir E-Commerce Seiten pushen
- welche Software wir für statische Seiten benutzen sollten
- Class C-IPs
- SEO-Firmen und -Software
- welchen Einfluss Bilder, Audios und Videos haben und wie wir sie richtig einsetzen
- Sitemaps und Google-Sitemaps inklusive Google Webmasters

Und viele weitere Themen mehr.

Das WhiteHat Gebiet ist groß genug und viele Firmen denken, es genügt, wenn man nur einen Eintrag auf Seite 1 hat. Oder es gibt Leute, die glauben, man kann nicht mehr als einen Eintrag haben. Alle diese Meinungen werden wir hier widerlegen. Wir können zu einem Keyword viele, wenn nicht sogar alle Einträge auf Googles Seite 1 (2, 3, 4, 5 etc.) haben. Und ich spreche nicht von Exoten-Keywords wie “Frischfleisch günstig kaufen bei Metzgerei Hausmann in Rothenburg” (ich entschuldige mich, falls es eine Metzgerei Hausmann in Rothenburg gibt und diese sich beleidigt fühlen sollte).

Wir werden also extrem viele WhiteHat (d.h. GrayHat) Techniken behandeln, um eure normale Website zu einer Authoritysite werden zu lassen. Aber das reicht nicht für schnelle Ergebnisse und Geld. Und da kommen die BlackHat Taktiken ins Spiel, mit denen wir innerhalb von wenigen Stunden in den Suchergebnissen stehen und bleiben. Wie effektiv diese Techniken sind, werden viele nicht glauben können und deshalb hast du einen entscheidenden Vorteil – du schaust dir die Sachen erst an, machst sie dann nach und beurteilst, nachdem Geld in deine Kasse geflossen ist. Sollen ruhig alle anderen da draußen brav ihre begrenzten Kenntnisse ausnutzen und warten, dass ihre Seiten normal den Weg in den Google Index finden. In der Zeit haben wir schon 40 unserer Seiten im Index und schöpfen Geld ab.

Auf welcher Seite willst du gleich nochmal stehen? Egal wie deine Antwort ausfällt: ich gebe dir das nötige Fachwissen für beide Richtungen. Damit wirst du sogar ein WhiteHat Experte und kannst mehr als viele Firmen oder ‘Profis’. Sei gespannt.

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