Ping.fm

Ist es nicht manchmal lästig, alle seine Blogs upzudaten und immer denselben Beitrag zu posten? Oder seine Statusupdates auf jedem einzelnen Social Media Portal oder Microblogging Service von Hand einzustellen? Ja, es ist verdammt lästig und nervt jeden, der das regelmäßig tut oder damit sein Geld verdient, ungemein.

Aber es gibt eine Rettung, die auf den Namen Ping.fm hört!

Ping.fm ist ein Service, bei dem du dich wieder einmal anmelden musst. icon biggrin Ping.fm
Ich empfehle dir, auf lange Sicht unbedingt einen Reselleraccount zu nehmen und deine Domains alle selbst zu verwalten. Insbesondere kannst du so für jeden Service eine einzelne E-Mail Adresse einrichten. Tue ich übrigens auch. Z. B. könnte man pingfm@blackhatblog einrichten und eine andere für Facebook, Xing und all die anderen Services. So kommst du nicht durcheinander.

Zurück zu Ping.fm. Sobald du angemeldet bist, kannst du neue Profile hinzufügen, d.h. du klickst z. B. auf Twitter und gibst (d)einen Twitter Usernamen an und das Passwort. Manchmal ist auch die E-Mail Adresse notwendig. Es ist von Dienst zu Dienst unterschiedlich, aber es ist sehr einfach und sehr übersichtlich auf Ping.fm

Ah, bevor ich es vergeße: Ping.fm ist natürlich kostenlos!

Sobald du deinen Zugang hast und alle deine bisherigen Benuzteraccounts von anderen Diensten eingefügt hast, kannst du Ping.fm nutzen. Entweder loggst du dich dazu auf Ping.fm ein oder nutzt wie ich das Google Ping.fm Widget. Mehr dazu später.

Mittels Ping.fm kannst du auf einen Schlag einen Blogpost zu allen deinen Blogplattformen übermitteln, alle Statusupdates bei Twitter, Facebook, Linked.In usw. gleichzeitig eintragen und vieles mehr. Wahrscheinlich unterstützt Ping.fm bald auch 12seconds und andere Short-Video-Services, über die ich auch noch berichten werde.

Wozu wir all diese Services nutzen, wirklich nutzen, werde ich mit der Zeit enthüllen und es wird sich lohnen. Zumindest wenn du Interesse an Web 2.0 hast. Ansonsten lernst du momentan viel von mir, was du nicht brauchst.

Aber nochmal zu Ping.fm. Dieser Service hilft dir also, schnell alle Statusupdates zu aktualisieren oder anderen Content von dir sehr schnell an eine Vielzahl von Diensten zu übermitteln. Das spart eine Menge Zeit und ist sehr einfach umzusetzen. Deshalb mein unbedingter Tip: egal, was du bisher nutzt: geh zu Ping.fm, melde dich an und trag deine anderen Profile ein. Es wird dir eine Menge Zeit sparen, die du für andere Projekte noch brauchen wirst. Viel Vergnügen mit diesem kleinen Zeitsparer!

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Newsletter Tips 1

Schreibst du manchmal E-Mails?

Naja, wer tut das nicht. Aber vielleicht ist dir schon einmal aufgefallen, dass sich manche E-Mails besser lesen lassen, als andere. Richtig? Wie kommt das? 

Hier mal ein Beispiel einer kürzlichen E-Mail Konversation:

icon smile Newsletter Tips 1 Ok, ich will nicht, dass du wegen mir leiden musst icon wink Newsletter Tips 1 ! Ich verstehe, dass ein normaler Mensch zu dieser Zeit noch schläft (bin nur nicht davon ausgegangen, dass du zu den “normalen” Menschen gehörst, bei der Vielzahl an Projekten die du durchführst icon wink Newsletter Tips 1 )! Ich kann leider keinen späteren Zug nehmen, aber das ist überhaupt kein Thema, dann fahr ich mit dem Zug einfach nach Coburg durch und du genießt es noch mal ausschlafen zu dürfen, bevor der Fh-Stress wieder los geht icon smile Newsletter Tips 1 !
Mach dir dann in deiner überschüssigen Zeit mal Gedanken um nen Gruppennamen icon wink Newsletter Tips 1
Schönes WE noch, bis Morgen!

Diese E-Mail kam bei mir an. Meine Antwort war so:

Ksssss…..
Käthe ich fahr schon morgen und hol dich ab.
Ich geh halt dann n paar Minuten früher los
und einkaufen. Ich kann dich also schon um
0840 in Bamberg aufgabeln. Für mich isses 
kein soo großer Unterschied. Ich dachte nur,
es geht stündlich ein Zug oder so. Aber wenn
du nur so am besten fahren kannst, isses ja
auch kein Akt. Dann nehm ich dich morgen 
um 08.40 am Bahnhof Bamberg mit.
Wenn du jetzt einfach weiterfährst und NICHT
dastehst, DANN aber…..
Also ich werd überlegen wegen dem Namen
und wir sehen uns morgen früh.
Fällt dir etwas auf? 
Der obige Text ist einfach nur getippt. Immer weiter im Fließtext geschrieben. Meine Antwort dagegen ist maximal 42 Zeichen pro Zeile lang. In Blogs sollte man nicht so schreiben, da es sonst an ein Gedicht erinnert oder ähnliches. Hat sich jedenfalls nur für bestimmte Zwecke durchgesetzt.
Aber in E-Mails ist es wesentlich leserlicher. Eine Regel lautet: eine Zeile in einer E-Mail soll maximal 65 Zeichen lang sein. Alles andere ist leseunfreundlich und man braucht einfach länger, um die Zeilen zu lesen. Die Augen müssen mehr wandern.
Mein Text sieht dagegen kurz aus, selbst wenn er noch einige Absätze lang wäre. Ideal ist es auch, nach 4 oder 5 Zeilen einen Absatz zu machen, weil es ebenfalls die Lesefreundlichkeit erhöht. Und manche Sätze…
…kann man auch durch einen Absatz und Punkte unterbrechen und im nächsten weiterführen. So liest man automatisch weiter. Diese Beschränkung auf maximal 65 Zeichen (Buchstaben) pro Zeile kennen Leute wie ich auch noch aus der Stenografie, wo wir die DIN A 5 Stenoblöcke noch einmal unterteilt haben und dann 4 Spalten auf unserem Block zum Schreiben (und anschließendem Lesen) hatten. Man war einfach wesentlich schneller.
Dasselbe trifft auf E-Mails zu und deshalb solltest du deine E-Mails in diesem Format schreiben. Wenn du später einen eigenen Newsletter hast, ist es besonders wichtig, denn du willst ja, dass möglichst viele Menschen deine Texte auch lesen. 
Schönen Sonntag noch! icon smile Newsletter Tips 1
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LinkedIn

linkedin logo LinkedInMehr als 35 Millionen Fach- und Führungskräfte verwenden LinkedIn, um Informationen, Ideen und Angebote auszutauschen. - Quelle: linkedin.com

LinkedIn ist eine interessante Social Media Plattform. Wie alle Portale, auf denen man ein Profil anlegt, um sich zu präsentieren, kann man auch hier nach Kontakten suchen, neue Arbeitsstellen anlegen und viele weitere Möglichkeiten ausloten. LinkedIn ermöglicht es, verschiedenste Informationen anzugeben und bietet Optionen, die andere Dienste wie Facebook nicht haben. 

Zum Beispiel ermöglicht LinkedIn, dass man Empfehlungen, bzw. Referenzen von anderen Menschen bekommt. Egal ob es sich dabei um Firmen oder Privatpersonen handelt. Diese Referenzen zählen mit zum Profil, bzw. sind zur Vervollständigung erforderlich. 

Die wichtigste Option, die für uns von Interesse ist, sind wie immer die Statusupdates, die man machen kann. So können unsere Freunde immer sehen, was wir gerade tun: welche Blogs wir lesen, welche Produkte wir testen, was wir gut finden und unseren Freunden empfehlen. Und das ist, was wir wollen: möglichst viele Personen auf unsere Angebote aufmerksam machen. 

Da wir von Freunden sprechen: LinkedIn hat kein Freundeslimit wie Facebook und erlaubt eine unbegrenzte Anzahl an Freunden. Interessant ist weiterhin, dass Projekte direkt über LinkedIn vorgestellt und bearbeitet werden können. Ähnliche Funktionen bieten auch Facebook und andere Dienste, jedoch nicht in dieser Form. 

LinkedIn scheint mehr eine Plattform zu sein, um potentielle Arbeitgeber zu finden und hat insgesamt den größten Business-Touch aller Social Media Plattformen. Einzig XING kommt vielleicht an den Status heran, aber nur in Deutschland. 

Interessant ist ebenfalls die Aufmachung von LinkedIn, die sicherlich nicht das Herz jedes Menschen erfreuen wird, aber doch eine gewissen Übersichtlichkeit bietet. Man merkt, dass der Fokus dieses Netzwerks mehr auf einer Übersicht über die jeweilige Person liegt und der Vernetzung sowie der Kontaktaufnahme durch Projektpartner dient. Umso wichtiger ist es, hier nicht jedes Statusupdate zu posten sondern sich zu überlegen, welches Bild man nach draußen vermitteln will. 

In jedem Fall ist LinkedIn ein weiterer Baustein in unserem Social Media Plan und erhöht unsere Reichweite und verschafft mehr Menschen Zugang zu unseren Angeboten. Im Augenblick ist es wichtig, auf LinkedIn präsent zu sein. Wie wir unser Profil noch weiter pushen und es in den Suchmaschinen auftauchen lassen (so wie bei allen anderen Web 2.0 Diensten) werde ich später noch abhandeln. Es genügt nicht, auf diesen Plattformen angemeldet zu sein. Wichtig ist zu wissen, wie genau man sie zu einem Vorteil ausnutzt. Und das wirst du noch lernen.

To-Do List:

  • Geh auf LinkedIn und eröffne ein Profil – es ist kostenlos
  • Vervollständige dein Profil
  • Suche und lade Freunde ein
  • Poste Statusupdates
  • Melde dich in Gruppen an und beteilige dich an der Konversation
  • Es gelten die Tips, die schon vorher bei anderen Plattformen gemacht wurden icon smile LinkedIn
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LiveJournal

livejournal LiveJournal

LiveJournal ermöglicht es dir dich auszudrücken, dein Leben mit anderen zu teilen und online mit Freunden verbunden zu bleiben.

Du kannst LiveJournal auf viele Arten verwenden: Als privates Journal, als Blog, als Diskussionsforum, als soziales Netzwerk und vieles mehr. – Quelle: http://www.livejournal.com/

Damit ist schon alles gesagt. Die Beschreibung auf LiveJournal ist einfach und einleuchtend und auch wenn man anfängt, damit zu arbeiten, ist alles sehr einfach und übersichtlich und man kann schnell viele Funktionen auf einmal nutzen.

Die Verwendung von LiveJournal ist sehr interessant. Wie beschrieben hat man die Wahl, für sich ganz privat seine Gedanken festzuhalten um sie später griffbereit zu haben oder einfach nur um eine Art Tagebuch zu führen. Und niemand bekommt etwas vom Inhalt mit. Oder man nutzt LiveJournal als eine weitere Blogging Plattform (was wir tun werden) und stellt seine Inhalte für die ganze Welt zur Verfügung. Und genau das ist, was wir vorhaben.

LiveJournal ist für uns eine weitere Möglichkeit, unseren Content kostenlos zu veröffentlichen. Sämtliche neuen Blogposts können wir getrost bei LiveJournal online stellen und uns somit bessere Suchmaschinenergebnisse als auch eine größere Leserschaft erschließen. Insbesondere durch die Communityfunktionen von LiveJournal, dank derer unsere Posts einfacher gefunden werden und den hunderttausenden Lesern täglich neues Futter bieten.

LiveJournal hat täglich ungefähr 200.000 neue Posts und weit mehr aktive Leser. Es wäre Verschwendung, sich diese Zielgruppe entgehen zu lassen. Also posten wir wieder unsere Artikel auch in LiveJournal, um sie zu streuen. Gerne kann auch der ein oder andere Satz abgeändert werden, um dem bösen Mythos vom Duplicate Content ja nicht zu begegnen. Dann sollte der Inhalt aber doch zu 30% abgeändert oder ergänzt werden. 

Außerdem schauen wir uns auch hier mal wieder die Statusupdates an und werden davon Gebrauch machen. Es soll ruhig jeder wissen, welches neue Buch wir lesen, welche Gedanken uns beschäftigen, welche Blogs wir gerade lesen und welche Produkte wir kaufen und worauf wir nicht mehr warten können.

Wenn du ein Profil anlegst (und das wirst du), solltest du gleich einen guten Benutzernamen wählen, der zu dir und deiner Zielgruppe paßt. Verwende gerne Keywords und achte darauf, dass dein Profil auch einen sauberen, kompetenten Eindruck macht. Wenn das deine Absicht ist. Wenn du willst, verwende einen Pen Name (Künstlernamen), vor allem, wenn du mehrere Profile erstellen willst. Welche Idee dahinter steckt, wird noch behandelt. In jedem Fall ist es eine gute Idee, auf LiveJournal vertreten zu sein und die Dienste ausgiebig zu nutzen.

To-Do List:

  • Geh auf LiveJournal und melde dich an
  • Wähle einen Benutzernamen mit passenden Keywords
  • Füll dein Profil aus
  • Poste Artikel und Status Updates
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XING

Xing.com, vormalig OpenBC (OpenBusinessClub) ist ein deutschsprachiges Portal, um ein Onlineprofil anzulegen, Neukunden zu finden, sich zu präsentieren und in Gruppen aktiv zu werden.

Im Gegensatz zu Portalen wie Facebook und Linked.In, die ich hier hauptsächlich zu Marketingzwecken vorstelle, möchte ich dir dringend anraten, XING in anderer Weise zu nutzen. Ein Profil auf XING ranked hoch in den Suchmaschinen, wenn jemand nach deinem Namen sucht. Gib deinen Namen aus Spaß doch einmal als Exact Match in Google ein (exact match = dein Name in “, also z. B. “Max Mustermann”). Schau einmal, was dabei herauskommt.

Wenn du ein Profil auf XING eröffnest, ist die Chance hoch, dass es als erstes Ergebnis angezeigt wird, wenn jemand nach deinem Namen sucht. Und du willst doch sicher, dass das erste, was man von dir liest, positiv ist?! Deshalb solltest du auf XING.com ein Profil eröffnen und es gewissenhaft ausfüllen.

Bei XING gibt es eine Gratis- und eine Premiumversion. Gratis reicht für unsere Zwecke vollkommen aus. Wenn du dich angemeldet hast, füll einfach deine beruflichen Stationen aus. Wenn du von der Uni oder Schule kommst, dann schreib einfach “Freiberuflich tätig im Internet Marketing seit XX/XX” oder so etwas und ein paar Stichwörter zu deiner Tätigkeit. Präsentier dich jedenfalls von deiner besten Seite.

Als nächstes schaust du mal, wer alles auf XING ist, den du kennst. Du kannst dich auch mit mir vernetzen http://www.xing.com/profile/Sebastian_Schertel, wie übrigens auf allen Social Media Portalen.

Wichtig ist bei XING, dass die ersten Sätze, die du bei “Ich biete” angibst auch in der Beschreibung bei Google angezeigt werden, also sind diese Sätze die wichtigsten, die du eingeben wirst. Denk daran: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Füll alles gewissenhaft aus und wenn du willst, suchst du Gruppen, die dich interessieren. Trag dich ruhig ein, beteilige dich ein paar Mal an der Konversation. Am meisten macht man sich beliebt und gewinnt neue Freunde, wenn man in der Diskussion beiträgt, ohne irgendetwas anzubieten. Wenn jemand ein Problem hat, hilf, es zu lösen. Mach das einige Male in einer Gruppe. Irgendwann wirst du automatisch in den Augen der anderen Gruppenmitgliedern als Experte angesehen, wenn du wertvolle Beiträge leistest. Neue Freundesanfragen folgen auf dem Fuße.

Natürlich bietet XING viele Möglichkeiten üblicher Web 2.0 Seiten, aber derzeit keine Status Updates. Du siehst aber, wenn jemand aus deinem Netzwerk neue Freunde hat und du kannst bis zu 7 Generationen tief die Kontakte verfolgen und so bereits auf interessante neue Leute stoßen.

Ich möchte dir also raten, XING als eine Möglichkeit anzusehen, dich bestmöglich zu präsentieren, auch für mögliche Kunden in der Zukunft. Warum du als BlackHatMarketer noch einen Plan B, also “Arbeit” für externe Kunden ins Auge fassen solltest, werde ich dir später noch erklären.

To-Do List:

  • geh auf www.xing.com und eröffne ein Profil
  • füll das Profil gewissenhaft aus
  • suche oder lade Freunde ein
  • finde Gruppen, die dich interessieren und schreib interessante und hilfreiche Beiträge

Es ist natürlich einige Arbeit, besonders, wenn man in mehreren Netzwerken aktiv ist. Aber die gesamte Kontaktpflege sollte kein Hauptbestandteil deiner Arbeit sein, sondern als unterstützender Prozeß in Leerlaufzeiten verstanden sein. Verwende ca 30 Minuten am Tag auf diese Tätigkeiten, aber nur wenn es nichts anderes, wichtigeres gibt.

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