Von den Vorzügen, IM zu sein

Es ist einer der schönsten ‘Berufe’, die man sich denken kann: Internet Marketer (IM) zu sein.

Wenn man sich vorstellt, dass es diesen Beruf vor wenigen Jahren noch gar nicht gab: Webseiten erstellen, Blogs schreiben, Salescopy schreiben, Grafikdesign (für Webseiten), Suchmaschinenoptimierung, Affiliate-Marketing, SEO-Software, Plugins, Javascript, Traffic, Opt-In, Mailinglisten, Social Media, Web 2.0, Black Hat…..

Wer angesichts dieser Begriffe sein Frühstück wieder hochwürgt, sollte dieses Blog nicht lesen, denn darum geht es hier. Aber jeder, der bei diesen Begriffen aufgeregt wird, aufgrund der vielen Möglichkeiten, die sich erschließen und es gar nicht erwarten kann, auch Erfolge einzufahren (sprich: Geld), der ist hier genau richtig.

Was macht uns so besonders?

Wir Internet Marketer haben einen komischen Tagesablauf. Viele Leute denken, wir wären arbeitslos, die Frau ist reich oder wir sind Lottomillionäre oder Drogendealer. Je nachdem, wie man im normalen Leben mit anderen umgeht und erscheint.

Wir stehen früh auf, wann wir wollen, arbeiten 2 Stunden, bringen die Kinder weg oder treffen uns mit Bekannten oder Partnern, gehen ins Kino, einkaufen oder sind einfach unterwegs und genießen unsere Zeit. Mittags gehen wir essen oder kochen zuhause, dann kümmern wir uns um die Kinder (falls vorhanden) oder gehen wieder aus. Machen, was uns Spaß macht oder bereiten irgendetwas vor. Abends dann arbeiten wir wieder 2-3 Stunden, falls nötig und gehen später auf Party, gehen aus oder tun einfach, was wir wollen. Dann schlafen wir und der Kreislauf beginnt von vorn. 

Oft genug stehen wir morgens auf und sind den ganzen Tag nur in Unterwäsche unterwegs. Es kommt vor, dass wir ins Auto steigen und merken “Moment.. da stimmt was nicht” und bemerken, dass man in der Öffentlichkeit eine Hose oder nicht die bequemste, sondern auch mal ordentliche Kleidung tragen sollte. 

Viele Leute wissen nicht, wie so ein Leben ist und oft fragt man uns: arbeitest du überhaupt etwas?

Bevor jetzt jemand denkt, sobald man anfängt im Internet tätig zu werden läuft alles wie geschnitten Brot und wir sind alle unvorstellbar reich, muss ich warnen: Internet Marketing ist Arbeit. Komplizierte Arbeit, denn unser Umfeld ändert sich täglich und wer nicht aufpasst, verliert alles, was er sich erarbeitet hat. Es ist zwingend notwendig, auf dem Laufenden zu bleiben und an der Spitze zu stehen, damit man ein gutes Leben führen kann und auch nennenswertes Geld verdient, was einem ein schönes Leben ermöglicht. Aber wir müssen viel tun, ständig dazulernen, können uns nicht ausruhen auf einmaligen Erfolgen oder Aktionen, denn unser Spielfeld ändert sich und erfordert neue, bessere Möglichkeiten, als unsere Konkurrenten sie haben. Deshalb ist unser Job sehr anspruchsvoll, aber gleichzeitig aufregend und vor allen Dingen: eine Arbeit mit viel Spaß. Die Sache ist nur die: man sollte Ausdauer haben und sich berufen fühlen, Internet auf lange Zeit zu betreiben. Dann aber kann der Lebensstil, den ich oben beschrieben habe, für viele Wirklichkeit werden.

Mein persönliches Fazit: es gibt für mich keinen schöneren ‘Job’ als Internet Marketer zu sein. Ich muss für niemanden arbeiten. Nur ich kann mich feuern. Ich werde gut bezahlt. Ich helfe den Menschen und kann mich selbst entfalten. Nicht für jeden ist Internet Marketing ideal oder der Weg – aber für diejenigen elitären Personen, die etwas erreichen wollen, ist es eine fantastische Chance, wo bestimmte Aktionen auch zu bestimmten Ergebnissen führen und Dinge ermöglichen, die die normale Wirtschaft nicht bietet. Komm auf die Sonnenseite – Hilfe gibts in diesem Blog.

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Finde deinen Markt

Am heutigen Sonntag wirst du dir einige Fragen stellen:

Frag dich, was ist dein Markt. In welchem Bereich willst du online tätig werden? Ist es bloggen, ist es Affiliate-Marketing, willst du eine Nische für dich erschließen oder gar einen neuen Markt schaffen? Bist du selbst in einem Gebiet, und das muss rein gar nichts mit dem Internet zu tun haben, so gut, so belesen, so bewandert, dass du ein Profi bist und andere dich um deinen Rat fragen? Könntest du also ein Produkt online vermarkten, was gerade du ausgezeichnet beherrschst?

Das Internet ist offen für unendlich viele Informationen und neue Produkte. Wenn du gern schreibst, ist bloggen vielleicht eine Option für dich. Du kannst dein Wissen auch in Form von Audios oder Videos teilen. Mit Internet ist alles möglich. Wie man Audios, Videos etc. anfertigt und hochlädt, werde ich hier auch noch vorstellen. Die Frage an dich ist jetzt:

Was möchtest du tun? Bist du Beisitzer, liest gerne andere Informationen und wirst selbst nie aktiv? oder: Fasst du den Entschluss, mit den Möglichkeiten, die das Internet bietet, Geld zu verdienen, eventuell sogar ein Vollzeiteinkommen, wofür du nichts weiter brauchst, als täglich 2 Stunden Zeit und einen Computer? (natürlich solltest du dir klar sein, dass das trotzdem 6 Monate oder länger dauern kann, bis ein passables Einkommen online erwirtschaftet wird – hängt aber vom Zielmarkt, dem Produkt und deiner Marketingstrategie ab. Mit Affiliate-Marketing kannst du z. B. noch heute Geld verdienen, mit bloggen brauchst du etwas länger, hast aber auch ein langfristigeres Einkommen)

Also: welche Vermarktungsform willst du ergreifen?

  • Bloggen: erfordert (fast) täglich neue Artikel, also solltest du über dein Fachgebiet Bescheid wissen oder schnell neue Informationen aufgreifen und publizieren können.
  • Affiliate-Marketing: du teilst dir den Markt mit anderen Affiliates und musst besser sein als sie, aber Einkommen ist sofort möglich
  • Produkt selbst erstellen und vermarkten: du schreibst oder produzierst dein eigenes physisches oder (bevorzugt) digitales Produkt, das du online vermarketest. Du musst das Produkt erstellen und brauchst Affiliatepartner, um es zu vermarkten. (nicht immer, aber immer öfter)
  • Produkttestberichte (Reviews) schreiben und als Affiliate bewerben
  • weitere Möglichkeiten wie einen Shop eröffnen, AdSense etc. lasse ich jetzt erstmal außen vor

Überleg dir einmal, in welcher Form du gerne online (dauerhaft) Geld verdienen möchtest. Dann überleg dir, was dich auszeichnet, ob du etwas zu bieten hast, was sonst keiner hat. Zum Beispiel ein Faible für Modelleisenbahnen, Kanarienvögelaufzucht, Nähmaschinen, Kabel verlegen etc. Praktisch jedes Thema lässt sich effektiv vermarkten und an diesen Beispielen siehst du, dass kein Thema zu außergewöhnlich ist, bzw. dass auch alltägliche Dinge ein breites Publikum ansprechen können. 

To-Do List

  • werde dir klar, ob und wie du online Geld verdienen möchtest
  • überlege dir, welches besondere Interesse oder welche Begabung du hast
  • frag dich, ob man dein Wissen vermarkten könnte (was immer man jemandem erklären kann, kann man auch online vermarkten)
  • lies weiter das BlackHatBlog und setz die Schritte um, die dir helfen werden, dein Ziel zu erreichen

Warum WordPress

Wenn du eine Onlinepräsenz aufbauen willst, stellt sich unweigerlich die Frage: Wie tust du das?

Und zuerst kommt einem in den Sinn, eine Homepage zu bauen. Also eine statische Seite. Mit statisch ist gemeint, du baust die Seiten und lädst sie hoch auf deinen Server. Es gibt keine Kommentarfunktion oder andere Möglichkeiten für den Leser, sich zu beteiligen. Die Seite ist so, wie sie ist. Sie ist fertig und niemand außer dir kann was ändern, ergänzen etc. Es ist wie ein Kletterturm auf dem Spielplatz: starr, fest und macht Spaß, darauf zu klettern.

Dann gibt es Content Management Systeme, wie Typo, Typo3, Joomla, B2evolution, TypePad, WordPress, Blogger, Mambo, Drupal und von einzelnen Firmen selbst geschriebene CMS. Wobei man echt fragen muss ob so eine Firma allen ernstes glaubt, dass ein selbst geschriebenes CMS besser ist als eines, was von einer weltweiten Community stetig weiterentwickelt wird. Die klare Antwort ist: nein.

Zu der obigen Aufzählung gilt es allerdings zu sagen, dass hauptsächlich Typo3 und Joomla als CMS bezeichnet werden dürfen. Natürlich ist Drupal und Mambo auch eines, sie sind nur eben… kaum gebräuchlich. Es hängt von der Funktion ab, die die Webseite erfüllen soll und Typo3 und Joomla sind die verbreitesten ‘echten’ CMS. 

Aber jedes oben genannte System (und viele weitere, die ich jetzt nicht aufgezählt habe) kann als CMS verwendet werden. Vor allen Dingen WordPress und auf dieses werden wir uns konzentrieren.

Ich möchte jetzt allerdings noch eines ausführen: unsere Zielsetzung ist es, auf einfache Weise unsere Inhalte in das Web zu stellen, eine gute Suchmaschinenplatzierung zu erreichen, Designoptionen und Personalisierungsmöglichkeiten zu haben, das ganze soll kostenlos sein und Spaß machen. Und hierfür ist WordPress optimal. Die Meinungen gehen auseinander, ob Joomla oder WordPress das bessere System ist (Typo3 ist es jedenfalls nicht – es wird nur häufig verwendet). Aber wir konzentrieren uns auf WordPress, nicht zuletzt weil jeder Internet Marketer, der 50.000 Euro monatlich und mehr durch Bloggen verdient auf WordPress setzt. Da könnte also was dahinter stecken. 

Für Community Seiten wird oft Joomla verwendet, weil es ebenso benutzerfreundlich ist und schon einige Optionen eingebaut hat, die wir bei WordPress erst installieren müssen. Allerdings laufen fast sämtliche Community Sites (auch bezahlte, also mit Passwort, etc.) bei denen ich angemeldet bin mit WordPress – ist also problemlos möglich und man muss nicht zwei Systeme lernen.

Was macht WordPress jetzt überhaupt einzigartig? Bzw. warum wollen wir unsere Seiten mit WordPress erstellen?

Nun, erstmal lieben die Suchmaschinen WordPress. WordPress Blogs sind innerhalb kürzester Zeit in den Suchmaschinen. Meistens schreibe ich einen Eintrag, nur um ihn wenige Minuten oder maximal zwei Stunden später in Google zu finden. Ohne ihn zu optimieren oder exotische Suchanfragen einzugeben. 

WordPress kann als statische Internetseite verwendet werden. D.h. ich kann so damit arbeiten, dass meine Besucher nicht wissen, dass es sich um ein Blog handelt und denken, sie wären auf einer ‘normalen’ Internetseite.

WordPress unterstützt das sogenannte ‘Blog & Ping’, d.h. sobald ein Eintrag veröffentlicht wird, werden die Dienste, die als Pingservice angegeben wurden, benachrichtigt. Und Google überprüft diese Services regelmäßig und findet damit die Einträge noch schneller. Eine Pingliste veröffentliche ich hier bald. 

WordPress nutzt du IMMER als selbst gehostetes Blog. Du verwendest NIE die kostenlose Version für dein Hauptprojekt. Das Problem mit den kostenlosen Plattformen wie Blogger, WordPress.com und vielen anderen Anbieter ist: wenn denen was spanisch vorkommt mit deinem Blog, kann es sein, dass es sehr schnell gelöscht wird. Ohne dich zu fragen und ohne, dass es wieder hergestellt wird. Und deine ganze Arbeit war umsonst. Du willst also unbedingt ein Blog auf deinem eigenen Webserver haben, wo du selbst absolute Kontrolle hast. Außerdem kannst du bei den kostenlosen Varianten so gut wie nichts anpassen: die Vorlagen sind begrenzt, die Plugins, die du benutzen kannst, sind begrenzt (falls du überhaupt welche installieren darfst), du hast weniger Optionen und unterliegst der Willkür des Betreibers. Hoste – dein – Blog – selbst!

Für WordPress gibt es tausende kostenlose Designs (für Joomla auch, ich weiß) und tausende kostenloser Plugins, um die Funktionalität zu erhöhen (für Joomla auch, ich weiß). 

Ich fasse kurz die wichtigsten bisher behandelten Vorzüge von WordPress zusammen (weitere Vorteile offenbaren sich im Verlauf der Beiträge dieses Blogs, für den Augenblick vertrau mir, dass du WordPress nutzen willst):

  • kostenlos, einfach zu bedienen
  • Instant Blog & Ping
  • Suchmaschinenliebling
  • hohe Kontrolle und Sicherheit
  • einfache Backups und Designmöglichkeiten
  • tausende kostenlose Plugins

Für den Augenblick sollte diese Übersicht genügen. Einer der nächsten Beiträge wird auch einen passenden Host, also Anbieter von Speicherplatz etc. vorstellen, bzw. einige davon als Serie. Dann ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Ernsthaftigkeit, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Das Budget ist bei fast allen gleich. Aber das klärt einer der kommenden Beiträge genauer. 

Heutige To-Do List für dich:

Geh auf www.WordPress.com und melde dich für ein kostenloses Blog an und spiel einfach mal mit den Funktionen und schreib ein oder zwei erste Beiträge. Es geht darum, dass du ein Gefühl für dieses System bekommst. Mehr nicht. Du willst ja nicht auf deinem ‘richtigen’ Blog als Anfänger starten und das kostenlose WordPress bietet die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Also ab zu WordPress.com und spiel mal mit dem System.

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Web 2.0 in 5 Minuten

Die Bedeutung des Web 2.0 ist vielen sicherlich noch nicht klar und es wird massiv unterschätzt.

Insbesondere im Marketingbereich bietet es uns ungeahnte, fast unfaire Vorteile gegenüber unseren Mitbewerbern und die Entwicklung geht weiter. Das nachfolgende Video erklärt dir das Web 2.0 in 5 Minuten und wurde von einem Universitätsprofesser erstellt (siehe Abspann). 

Das Video soll als Einleitung dienen und einen groben Überblick über die Thematik verschaffen. Ich werde im Verlaufe der Themen in diesem Blog näher auf das Web 2.0 eingehen und zeigen, wie man es als Waffe einsetzen kann. Ich tue das schon und habe geniale Ergebnisse. Und du darfst auch davon profitieren. Und ich rede nicht von einfachen Babytaktiken, die du überall nachlesen kannst. Sicherlich werde ich auch einiges davon als Grundlage bringen müssen. Aber ich werde hier mit der Zeit in die Tiefe gehen und Dinge offenlegen, die dich in den Suchmaschinen absolut überlegen machen. 

Jetzt genieß aber erstmal das Video.

Soviel zum Vorgeschmack. Web 2.0 wird eines unserer Hauptthemen, da wir damit die Möglichkeit haben, ohne Kosten online Geld zu verdienen. Genaueres folgt, also bleib am Ball und lies regelmäßig. Es gibt übrigens einige außerdem sehr gute Blogs, die sich mit Internet Marketing befassen, die meisten auf englisch. Ich werde bald auch einige vorstellen, die ich regelmäßig lese. Und du solltest dasselbe tun. Für heute genügt es, wenn du dir ausmalst, was das Internet dir für Möglichkeiten bietet. Das wäre alles als heutige Aufgabe. :)

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Zielsetzung des BlackHatBlog

Willkommen!

Wenn du neu hier bist, kein Problem. Das Blog ist auch erst neu gestartet. BlackHatBlog ist ein starker Titel, da muss auch was dahinter stecken. Okay, was wir hier machen werden ist folgendes:

Auf BlackHatBlog.de wird es alles über Internet Marketing (Online Marketing) geben. Hauptsächlich für WordPress, aber auch für Static Pages und natürlich Affiliate Marketer. Wir werden dabei immer mal wieder Grundlagen behandeln, aber nicht ein halbes Jahr lang nur langweilige Grundlagen machen, die die meisten Leser schon kennen werden. 

Zwischendurch werden immer mal wieder Grundlagen behandelt, insbesondere für Einsteiger. Damit sich aber erfahrene Personen nicht langweilen müssen, werden wir ziemlich schnell ans Eingemachte gehen. 

Behandelt werden u. a. 

  • PPC
  • Web 2.0
  • SEO
  • Black Hat Techniken
  • Software
  • Automatisierung und Outsourcing
  • E-Books
  • Viral Marketing
  • Design
  • Affiliates und Joint Ventures
  • eigene Produkte erstellen und vermarkten
  • Newsletter

und extrem vieles mehr. Das ist ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtprogramm, das du hier kostenlos(!) finden wirst.

Du werdet viele topaktuelle Methoden kennenlernen, ebenso wie zeitlose Tips. Und die Tips sind aus der Praxis, oft genug mit Beispielen, echten Bildern oder Videodemonstrationen. Wir haben fast immer das aktuellste Material zur Verfügung, das es für Geld zu kaufen gibt und werden die praktische Anwendung auf den deutschen und internationalen Markt zeigen. 

Außerdem werden auf dem BlackHatBlog auch Testberichte veröffentlicht von neuen Produkten mit einer persönlichen Wertung. Für die Zukunft wird es auch Gastbeiträge von Autoren anderer Blogs geben. Frischer Wind für dich, nützliche Tips für alle, Content für uns und eine größere Streuung für den Gastautor. Alle gewinnen. Und dieses Blog wird dir helfen, deine Kampagnen im Internet nach vorne zu bringen. Schnell und effektiv. Das Schönste ist, dass viele der Methoden, die online funktionieren, auch im traditionellen Marketing signifikante Resultate mit sich bringen werden.

Das Beste ist also, dich zum RSS-Feed und zum Newsletter anzumelden. Mit dem Feed bist du auf dem Laufenden, auch wenn du das Blog nicht jeden Tag besuchst und der Newsletter beinhaltet Sonderberichte, Sonderaktionen und Boni exklusiv für Abonenten. (Newsletter wird noch eingerichtet)

Mit unseren Tips hast du einen unfairen Vorteil gegenüber deinen Mitbewerbern, die auf lange Sicht nur noch Staub fressen werden. Insbesondere unsere Newsletter-Subscriber bekommen Sondervorteile: geheime Techniken und Software, die wir nicht so schnell allgemein im Blog vorstellen werden. Also ein weiterer Vorteil, für den Newsletter angemeldet zu sein. 

Übrigens werden deine Daten niemals weitergegeben, es sei denn ein Gesetz verlangt es. Abgesehen davon gehen deine Daten niemanden außerhalb dieses Blogs was an. Also kein Mailtausch, Vermietung, Verkauf oder sonstiges Assi-Verhalten für die schnelle Mark. SPAM ist scheiße. Wir hassen SPAM genau wie du. 

Zuletzt bleibt zu sagen: dieses Blog lebt von euch/dir: von euren Anregungen, Kommentaren, eurem Feedback. Also beteilige dich und schreib Kommentare, empfiehl das Blog weiter, bookmark einzelne Posts. Du kannst mir eines glauben: auf lange Sicht lohnt es sich mehr, von dem Blog weiterzuerzählen, statt es als Geheimnis für sich behalten zu wollen. Aber das werden wir in einem späteren Post näher ausführen. 

Freu dich auf viele nützliche Infos und nicht den alten immer wieder erzählten und in den meisten Fällen falschen Schrott. Warum auf jemanden hören, der dieselben Informationen wie alle anderen erzählt aber selbst nichts vorweisen kann? Wir werden hier bei allen Methoden über die Zeit beweisen, dass das, was wir schreiben, auch funktioniert. Und dir zeigen, wie du es nachmachen kannst.

To-Do List

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Danke für deine aktive Mithilfe. Im Austausch für deine Hilfe bekommst du die neuesten und erprobten Praxistips. Auf diese Weise gewinnen wir beide und keiner kommt zu kurz. Vielen Dank und… ich seh dich morgen.

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