Pinglist

Wer ein Blog betreibt, hat sicherlich schon einmal unter “Settings->Writing” im unteren Teil ein Feld gesehen, in dem http://rpc.pingomatic.com/ steht. Das ist einer der großen Vorteile von WordPress gegenüber anderen Blog- oder Content-Management-Systemen. WordPress verfügt über Instant Blog & Ping. Das heißt, sobald ein Beitrag geschrieben wurde, werden Ping-Services benachrichtigt, dass neuer Content auf deinem Blog ist. Suchmaschinen greifen mehrmals täglich auf die Ping-Services zu und so helfen diese Pings, dein Blog in den Suchmaschinen bekannt zu machen.

Aber leider ist nur ein Service, nämlich Ping-O-Matic, in der Liste. Wir wollen unser Blog aber nicht nur an einen Service übermitteln, sondern an möglichst viele, um unsere Reichweite zu erhöhen. Anbei mal die Pingliste, die aktuell auf meinem Blog zum Einsatz kommt:

http://rpc.pingomatic.com/

http://api.feedster.com/pin

http://api.moreover.com/RPC

http://api.moreover.com/ping

http://api.my.yahoo.com/RPC2

http://api.my.yahoo.com/rss/ping

http://www.blogdigger.com/RPC2

http://www.blogshares.com/rpc.php

http://www.blogstreet.com/xrbin/xmlrpc.cgi

http://bulkfeeds.net/rpc

http://www.newsisfree.com/xmlrpctest.php

http://ping.blo.gs/

http://ping.feedburner.com

http://ping.syndic8.com/xmlrpc.php

http://rpc.technorati.com/rpc/ping

http://rpc.weblogs.com/RPC2

Kopier sie einfach und füg sie in den Writing-Settings ein. Du kannst sie gern verwenden. Achte nur darauf, dass du den ersten Link zu pingomatic nicht versehentlich zweimal drin hast.

Diese Pinglist ist nur ein Teil meiner Ping-Tweaks. Erstens solltest du eine Pinglist wie diese haben – gern auch umfangreicher. Ich werde sie auch noch erweitern. Wichtig ist zu wissen, dass nicht alle Pings immer erfolgreich sind, also manchmal werden einzelne Services nicht benachrichtigt, aber das ist nicht schlimm. Wichtig ist jedenfalls schonmal, eine gute Pinglist zu haben.

Ich nutze weiterhin noch einen Service, der meine RSS-Feeds (diese werden nämlich gepingt) an 260 verschiedene Pings übermittelt – die Zahl schwankt. Je nachdem, welche Services gerade am wichtigsten sind. Diesen werde ich euch später auch noch vorstellen, aber er zählt zu den aggressiveren Tools, die man verwenden kann und man bekommt ihn auch nicht umsonst. Für den Augenblick sollte aber die obige Pinglist bereits gute Dienste leisten.

Füg sie am besten gleich in deinem Blog unter “Settings->Writing” ein. Es hilft, dein Blog besser von den Suchmaschinen auffindbar zu machen.

To-Do List:

  • geh in dein Blog und füg die Pinglist unter “Settings->Writing” ein
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Content Creation – Pillar Articles 1

Wie wichtig Content (Inhalt) auf einer Webseite und speziell einem Blog ist, habe ich bereits früher beschrieben. Wichtig ist, ab dem Zeitpunkt, wo du mit einem Blog aktiv werden willst, um auf lange Sicht eine Leserschaft und ein Einkommen aufzubauen, sofort anzufangen etwas zu schreiben. Die Qualität wird am Anfang in jedem Fall nicht ideal sein und sich mit der Zeit steigern. Das ist aber auch der Fall, wenn du erst in einem halben Jahr mit dem Schreiben anfängst. Also solltest du sofort beginnen. 

Ich werde jetzt das Konzept von Pillar Content beschreiben. Man könnte auch sagen: magnetischer Inhalt. Weil es sich hierbei um Artikel handelt, die eine große Leserschaft anziehen. Das Konzept verdanke ich Yaro Starak, den ich hier auch noch vorstellen werden. Eventuell wird es sogar ein Audiointerview geben, wenn wir eine passende Zeit finden, denn der gute Mann lebt in Australien. 

Es gibt 6 verschiedene Arten von Pillar Content (gewöhn dich an die englischen Begriffe, das ist in der Welt des Internet so). Heute lernst du die erste Form kennen: How to Articles!

Der Titel ist an sich schon selbsterklärend. Es handelt sich also um einen Blogpost, wo du beschreibst, wie etwas gemacht wird. Z. B. wie richte ich ein neues Programm ein, wie erstelle ich eine Internetseite, wie backe ich einen Kuchen? Es kann natürlich auch ein Audio (mit dabei) sein. Im Fall von solchen Präsentationen, wie man etwas macht, ist auch eine Bildschirmpräsentation sinnvoll: z. B. eine PowerPoint, wo man nach und nach auf Bildern sieht, was zu tun ist und man es gleichzeitig kommentiert. Oder ein komplettes Video, dass einen durch den gesamten Vorgang begleitet. Ich habe in einem früheren Beitrag bereits www.becomeablogger.de angesprochen, wo viele How to Videos sind, wie man ein Blogger wird. Diese Seite hat ein sehr hohes Besuchervolumen!

Nach und nach werde ich dir auch den Aufbau eines Textes vorstellen, je nachdem für welchen Zweck er gedacht sein soll. Aber im Grunde kannst du direkt drauf losschreiben. How to Artikel leben vor allem auch von der eigenen Art des Autors, den eigenen Einflüssen und der Herangehensweise. 

Ein How to Artikel (“wie macht man’s?”) ist ganz einfach: man wählt das Thema und schreibt dazu, wie man an die Sache herangeht, worauf man zu achten hat. Welche Probleme auftreten können und was man dagegen tut. Die Möglichkeiten für How to Artikel sind unbegrenzt! Du kannst über alles schreiben und zu allem einen “wie macht man’s” Artikel schreiben. Das Thema und die Möglichkeiten sind riesig und du kannst allein an einem Fachbereich Monate und Jahre schreiben, um alles abzudecken und mit Neuerungen auf dem Laufenden zu bleiben. 

Und du dachtest, es gäbe nichts zu schreiben?? icon biggrin Content Creation   Pillar Articles 1 Versuch’s gleich mal: schreib einen ersten How to Artikel und veröffentliche ihn. Demnächst wird es ein kleines Video geben, wie man sich bei WordPress.com anmeldet und einen Artikel veröffentlicht. Zum Einstieg. Du solltest aber bald auf ein selbstgehostetes WordPress Blog umsteigen. Und keine Sorge: du kannst auf WordPress.com fleißig bloggen, denn die Artikel, Kategorien, Kommentare, Tags etc. lassen sich bequem umziehen. icon wink Content Creation   Pillar Articles 1 Kein Problem.

To-Do List:

  • schreib einen ersten How to Artikel und veröffentliche ihn
  • überleg dir, worüber du noch alles schreiben kannst, “wie man’s macht”
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White Hat Techniken

Ich dachte mir, es ist eine gute Idee, einmal einen Einblick zu geben, welche WhiteHat Techniken wir verwenden werden. Die Sache ist die: die BlackHat Techniken, die du mit der Zeit hier lernst machen normale WhiteHat Techniken, also OnPage und OffPage Optimierung, gänzlich überflüssig. Mit dem Wissen, was du bei mir vermittelt bekommst, kannst du im Prinzip jede CrapHat Seite (CrapHat = Seite mit viel unnützem Inhalt oder Spam) auf die ersten Plätze in den Suchmaschinen bringen und dort halten. Und wir passen uns den sich ändernden Gegebenheiten von Google an. Aber es ist auch interessant zu wissen, welche WhiteHat Techniken wirklich etwas bringen und wie man sie umsetzen muss. Auch für einige kleinere Projekte später.

Zuerst einmal: wie schon einmal erklärt, gibt es im Grunde kein echtes “WhiteHat”. Also Techniken zur Suchmaschinenoptimierung, die völlig ‘legal’ (=white) sind. Denn das wäre nur dann der Fall, wenn du deine Texte und Inhalte so einstellst, wie du glaubst, dass es schon paßt und hübsch aussieht und dich nicht um alt_image tags kümmerst, meta tags, keywords und description und ein- und ausgehende Links. Sobald du anfängst, bereits hier etwas zu optimieren oder den ein oder anderen Kniff zu verwenden, bist du GrayHat Marketer, also in einer Grauzone.

Denk aber immer daran, dass Grauzone nicht illegal ist, sondern in Sachen Internet eine völlig andere Bedeutung hat, wenn es um das Marketing geht. Hier sind das höchstens ethische Richtlinien. Wobei unsere BlackHat Techniken auch nie so etwas primitives und uneffektives wie Keywordstuffing oder -spamming beinhalten werden. Das hat früher mal funktioniert und es war leicht, schnell gute Rankings zu kriegen, aber die Zeiten sind vorbei und wir machen hier keinen Kindergarten.

Aber zurück zu den Themen, die wir behandeln werden: 

- alle Arten von Tags und wie man Meta Tags, die Keywords und die Description richtig einsetzt
- wie das Verhältnis der Keywords auf der Seite sein muss und welche Arten von Links wir benutzen
- wie wir E-Commerce Seiten pushen
- welche Software wir für statische Seiten benutzen sollten
- Class C-IPs
- SEO-Firmen und -Software
- welchen Einfluss Bilder, Audios und Videos haben und wie wir sie richtig einsetzen
- Sitemaps und Google-Sitemaps inklusive Google Webmasters

Und viele weitere Themen mehr.

Das WhiteHat Gebiet ist groß genug und viele Firmen denken, es genügt, wenn man nur einen Eintrag auf Seite 1 hat. Oder es gibt Leute, die glauben, man kann nicht mehr als einen Eintrag haben. Alle diese Meinungen werden wir hier widerlegen. Wir können zu einem Keyword viele, wenn nicht sogar alle Einträge auf Googles Seite 1 (2, 3, 4, 5 etc.) haben. Und ich spreche nicht von Exoten-Keywords wie “Frischfleisch günstig kaufen bei Metzgerei Hausmann in Rothenburg” (ich entschuldige mich, falls es eine Metzgerei Hausmann in Rothenburg gibt und diese sich beleidigt fühlen sollte).

Wir werden also extrem viele WhiteHat (d.h. GrayHat) Techniken behandeln, um eure normale Website zu einer Authoritysite werden zu lassen. Aber das reicht nicht für schnelle Ergebnisse und Geld. Und da kommen die BlackHat Taktiken ins Spiel, mit denen wir innerhalb von wenigen Stunden in den Suchergebnissen stehen und bleiben. Wie effektiv diese Techniken sind, werden viele nicht glauben können und deshalb hast du einen entscheidenden Vorteil – du schaust dir die Sachen erst an, machst sie dann nach und beurteilst, nachdem Geld in deine Kasse geflossen ist. Sollen ruhig alle anderen da draußen brav ihre begrenzten Kenntnisse ausnutzen und warten, dass ihre Seiten normal den Weg in den Google Index finden. In der Zeit haben wir schon 40 unserer Seiten im Index und schöpfen Geld ab.

Auf welcher Seite willst du gleich nochmal stehen? Egal wie deine Antwort ausfällt: ich gebe dir das nötige Fachwissen für beide Richtungen. Damit wirst du sogar ein WhiteHat Experte und kannst mehr als viele Firmen oder ‘Profis’. Sei gespannt.

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Was ist BlackHat

Falls du dich gefragt hast, was BlackHat SEO Methoden nach Art des BlackHatBlog sind, dann ist dieser Post für dich. Ich erkläre dir jetzt einmal, welche Art Methoden dich erwarten und welche nicht, damit du wählen kannst, was für dich interessant ist.

Black Hat hat viele Auslegungen und man weiß manchmal nicht, was sich dahinter verbirgt. Kürzlich habe ich ein Blogspot Blog gelesen, dass BlackHatSEO101 hieß und auf dem hunderte Downloadlinks zu Produkten waren. Ich glaube zwar nicht, dass da noch einer funktioniert, aber das ist definitiv kein BlackHat, das ist eher eine Umgehung der normalen Handelskette. Ich will nicht sagen Diebstahl, weil der Autor des Blogs die Downloadlinks mit Techniken gefunden haben kann, die ich auch kenne. Und diese Techniken sind völlig legal. Vielleicht stelle ich diese Techniken auch noch vor, um dir zu zeigen, wie du deine Produkte schützen kannst, falls du Onlineprodukte verkaufen willst. 

Jedenfalls wirst du hier nichts wie auf BlackHatSEO101 finden, denn das hat nicht wirklich mit BlackHat zu tun. Außer man will BlackHat mit illegal gleichsetzen. Das bringt mich auch schon zum nächsten Punkt: BlackHat Marketing ist völlig legal. Die Google Webmaster Guidelines mögen zwar manche Methoden, die wir anwenden nicht ideal finden, aber wir reden hier von meiner (oder deiner) Internetseite, meinem Blog, meinen Auftritten. Ich darf dort tun, was ich will. Ich kann gegen keine Marketingrichtlinien verstoßen, denn Google ändert die Guidelines ständig und der Google-Index operiert fast täglich anders und überhaupt: wer ist Google (oder irgendeine andere Suchmaschine oder Firma), mir vorzuschreiben, wie ich meine Internetprojekte vermarkten darf? 

Es steht jeder Suchmaschine frei, meine Präsenzen aus dem Index auszuschließen. (das ist aber in all den Jahren nicht geschehen icon smile Was ist BlackHat ) Es ist doch so: sobald du aktiv Linkpartner für deine Internetseite suchst oder Metatags einfügst oder etwas verbesserst, was du als SEO Tip gelesen hast, betreibst du bereits Gray-Hat Marketing. Komplettes White-Hat Marketing wäre, wenn du wirklich nur deine Inhalte online stellst und sonst nichts an der Seite machst. Aber jeder will doch, dass seine Seiten gut im Index stehen. Auf den ersten Plätzen. Richtig? Vollkommen.

Alles was wir als BlackHatMarketer tun, ist, aggressiveres Marketing zu betreiben, auszunutzen, was funktioniert und mehr zu tun als unsere Mitbewerber und keine Gnade gegenüber Konkurrenten zu haben. Internet ist Krieg, da führt kein Weg vorbei. Es überlebt entweder mein Gegner oder ich. Und ich habe nicht vor, jemand anderem das Feld zu überlassen. Es liegt also an dir, ob du weinerlich in der Ecke kauerst und jammerst und dich fragst, warum deine Seiten nicht in den Index von Google aufgenommen werden oder du fängst an, aktiv zu werden und deine Mitbewerber einzustampfen. Während du noch wartest und zögerst lachen die sich bereits kaputt. Die haben keine Hemmungen, dich fertig zu machen, warum solltest also du?

Das heißt nicht, dass wir SPAM-Taktiken anwenden und tausende von YouTube Videos mit demselben Inhalt hochladen oder andere Leute belästigen oder uns in irgendetwas schwer verwerfliches stürzen. Wobei einige der Taktiken, die du lernen wirst für manch andere wohl grenzwertig sein werden. Es liegt also in deinem eigenen Ermessen, was du tust. Tu nur, womit du dich wohlfühlst. Ich werde die Schatzkiste der Methoden nach und nach auspacken, wie wir das neue Internet als Waffe benutzen und sie auf unsere Konkurrenten richten. 

Was wäre es dir wert, wenn du, sagen wir, 7 der ersten 10 Ergebnisse auf Google dominieren könntest? Was, wenn es sogar mehr wären? Würde das einen Unterschied machen in deinem Leben. Und in deinem Geldbeutel? Wenn du ein gutes Produkt hast, ist nichts verwerfliches, wenn du es auch gut präsentieren kannst. Solange es dem Kunden einen Nutzen bringt, ist es sogar wesentlich, dass er es leicht findet. Warum sollen deine Kunden bei deinen Mitbewerbern etwas minderwertigeres kaufen? Wie gesagt, die Grenze dessen, was du mit den BlackHat Methoden tust, ist dein Gewissen. Aber du wirst schon bald merken, dass die Grenzen erweiterbar sind und du dich trotzdem wohl fühlst.

Um es kurz zusammenzufassen: die BlackHat Methoden, die du hier lernen wirst, sind völlig legal. Ob sie ethisch in Ordnung sind, entscheidest du für dich persönlich. Ich werde dir keine SPAM-Taktiken empfehlen, wo du Leute belästigst oder jemandem schadest. Nur Geheimnisse aus der Trickkiste, die 99,99% der Marketer da draußen nicht kennen. Deine Aufgabe bei der Sache ist: am Ball bleiben, bis alles mit der Zeit offen gelegt wird und die Dinge, die du lernst, umsetzen. Ansonsten kommt ein Mitbewerber von dir und ist schneller als du. Es geht um deine Brieftasche und wieviel mehr du verdienen wirst. Und du willst doch nicht, dass jemand anderes außer dir das Geld macht?

To-Do List:

  • verstehen, dass BlackHat legal ist, einige Methoden sind höchstens ethisch fraglich für den Einzelnen
  • BlackHatBlog weiterlesen und zum RSS Feed anmelden
  • neue Erkenntnisse sofort umsetzen! 
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AdWords Mitbewerber ausspionieren

Brad Callen… ein Name, der in der Internet Marketing Welt für Software steht. Und meistens für gute. Ich stelle dir jetzt ein kleines Programm vor, was Mr. Callen entwickelt hat und eine Erweiterung für FireFox darstellt. Mithilfe dieses Tools wirst du in die Lage versetzt, auf Google bei den AdWords zu sehen, auf welche Keywords der Anzeigenpartner bietet und wieviel er pro Klick zahlt. Selbst wenn du nicht in das Geschäft mit AdWords einsteigen willst (was ich dir auch nur nach Durchlaufen eines ausführlichen Trainings (ich werde berichten) empfehlen werde), ist es doch interessant zu sehen, auf welche Schlüsselbegriffe der Markt bietet und sie eventuell für deine organischen Suchergebnisse zu verwenden. 

Aber kommen wir zum Programm. Es heißt PPC WebSpy. Anders ausgedrückt: PayPerClick WebSpy.

ppcwebspy AdWords Mitbewerber ausspionierenDie alte Webseite war noch ziemlich düster, aber Brad hat dem ganzen einen neuen Anstrich verpaßt. Auf der Seite ist auch ein Video (wie immer alles in englisch – wir beide sind Vorreiter in der Internet Marketing Welt Deutschlands), dass das Programm erklärt. Aber hier eine Einführung in die Software und worauf du achten solltest, wenn du es dir runterlädst. 

Zuerst: das Program ist eine Erweiterung für FireFox. Um es herunterladen zu können musst du dich mit Namen und E-Mail Adresse anmelden. Das dient dazu, dass Brad dich regelmäßig über Neuerungen informieren kann (nicht mehr nötig, da das Plugin seit neuestem regelmäßig selbst nach Updates sucht) und damit er dir Promotions angedeihen lassen kann, z. B. dass du eines seiner Produkte kaufst. Deshalb empfehle ich dir entweder eine Wegwerf-E-Mail Adresse zu verwenden oder dich aus dem Verteiler wieder auszutragen. Ich selbst bin auf fast allen Listen der großen und kleinen Internet Marketer und filtere bereits das nützliche heraus. Als Neuling lässt man sich zu leicht von dem ganzen Hype um das neueste, größte, tollste Produkt anstecken. Und kauft vielleicht etwas, dass dann auf der Festplatte vor sich hingammelt. Das muss nicht sein.

Wenn du PPC WebSpy herunterladen willst, wirst du gefragt, ob du zur Premiumversion upgraden willst. Gegen Kohle versteht sich. Und ich sag dir: nein, das willst du nicht. Danach fragt er dich, ob das Angebot zu teuer war und bietet dir die Pro-Version an. Die willst du auch nicht und begnügst dich mit dem kostenlosen Download und ich sage dir auch, warum:

Mit den bezahlten Versionen kannst du zwar wesentlich mehr Keywords sehen, okay. Und (hier kommt ein klasse Kaufargument für alle amerikanischen Marketer) sobald jemand nach einem Produkt sucht, erhälst du immer, wenn PPC WebSpy aktiviert ist als die ersten beiden Suchergebnisse auf Google ein Clickbank und ein Amazonprodukt, dass dem Suchbegriff am nähesten kommt, angezeigt. Gebrandet mit deinem Affiliatelink, also könntest du, wenn jemand etwas sucht, voll gut Kohle machen, weil die ersten “Suchergebnisse” Affiliatelinks von dir sind, die PPC WebSpy automatisch mit auf der Seite einblendet. Klingt cool, oder? Ist es auch, wenn…

Die Zusatzfunktionen von PPC WebSpy sind cool, wenn: du nach englischen Keywords suchst (hat für mich bisher keinerlei Ergebnisse auf deutsch gebracht) und wenn jemand anderes durch deine Empfehlung sich das Programm ebenfalls heruntergeladen hat. Denn nur dann kann der ja deine Affiliatelinks zu sehen bekommen, wenn PPC WebSpy die einblendet. Diese Profifunktionen sind für den normalen, neuen oder fortgeschrittenen Marketer nicht wirklich reizvoll, zumindest nicht hier in Deutschland oder Europa. Noch nicht. 

Deshalb empfehle ich dir, die kostenlose Version herunterzuladen. Du kannst dich jederzeit mit einer neuen E-Mail anmelden und dann die Premiumversion kaufen, wenn du das willst, aber besser ist es, vorher die Software kostenlos zu testen. 

Ich selbst verwende übrigens auch nur die kostenlose Version, du bekommst also keine Affiliatelinks von mir eingeblendet und in der neuen Version lässt sich das auch abschalten. In jedem Fall ist die Software für das Ausspionieren der Mitbewerber auf AdWords aber sehr gut, um schnell einen Überblick über den Markt und die Preise zu bekommen. Deshalb lohnt es sich durchaus, einen Blick auf das Programm zu werfen und es zu installieren. 

To-Do List: 

  • geh auf PPC WebSpy und melde dich mit einer Wegwerf-E-Mail an
  • sag nein zu den Upgrades und lade die kostenlose Version herunter
  • installieren und testen

Es kann sein, dass manche Plugins in Firefox dafür sorgen, dass PPC WebSpy nicht richtig funktioniert. In diesem Fall einfach mal der Reihe nach Plugins ausschalten und sehen, an welchem es liegt. Ein Hinweis noch: auf der Webseite steht, dass PPC WebSpy noch kostenlos ist… das ist eine übliche Maßnahme, um die Besucher zum Herunterladen zu bewegen. Also mach dir keine Gedanken: das Teil bleibt kostenlos. Für sehr lange Zeit. Viel Spaß beim spionieren. icon wink AdWords Mitbewerber ausspionieren

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